Projektpartner

 

RIKovery ist ein Projekt welches von verschiedenen Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Hochschulen in enger Zusammenarbeit bearbeitet wird. Durch die sich ergänzenden Expertisen und experimentellen Aufbauten der Einrichtungen ergeben sich hohe Erfolgsaussichten.

 

Covestro

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Covestro ist mit ca. 18.000 Mitarbeitern, 50 Produktionsstandorten und 10,7 Mrd. € Umsatz ein weltweit führender Hersteller vieler technisch hochwertiger Werkstoffe, angefangen von transparentem Polycarbonat und Polyurethanen über Komponenten der Polyurethan-Chemie, z. B. für Anwendungen als Schaumstoff, Klebstoff oder Lack. Covestro zählt mit einer Chlorkapazität von 1,8 Mio. t weltweit zu den sechs größten Chlor-Produzenten. Covestro verfügt über verschiedene Labore und ein großes Technikum zur betriebsnahen Forschung.

 

ETI

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Die Evonik Technology & Infrastucture GmbH (ETI) ist Teil des Evonik-Konzerns und bündelt sämtliche Technologie- und Infrastrukturdienstleistungen von Evonik in einer Einheit. Dies stellt sicher, dass die operativen Chemie-Segmente durch verlässliche Services und innovative Technologien auf ihrem Wachstumskurs unterstützt werden. Kunden können an Evonik-Standorten weltweit auf das Serviceangebot und Know-how von ETI und ihrer rund 8.000 Mitarbeiter zurückgreifen. Zwölf große deutsche Chemiestandorte sowie der Standort Antwerpen werden von Technology & Infrastructure betrieben.

 

K+S

Logo K plus S

K+S ist ein Anbieter von mineralischen Produkten für die Bereiche Landwirtschaft, Industrie, Verbraucher und Gemeinden. In Deutschland betreibt die K+S verschiedene Bergwerke zur Gewinnung von Steinsalz und Kali-/Magnesiumrohsalzen.

 

BWS

Logo BWS

BWS Anlagenbau & Service GmbH als mittelständisches Unternehmen bietet für die verschiedensten Branchen Lösungen im Bereich der industriellen Wasseraufbereitung an. Einen Schwerpunkt bilden dabei Speziallösungen für die chemische Industrie. Es stehen alle gängigen Verfahrenstechniken zur Verfügung, entweder allein oder in Kombination. Zur Lösung werden chemisch-physikalische, biologische oder wie in diesem Fall (Hochdruck-) Membran-Verfahren angewendet.

 

TH Köln

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Der Antragsteller, Prof. Dr.-Ing. Gerd Braun, ist im Institut für Anlagen und Verfahrenstechnik an der TH Köln Leiter der Arbeitsgruppe „CML – Cologne Membrane Lab“ und Mitglied der Fachgruppe Ressourcen des Graduierteninstitutes NRW. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sich diese Arbeitsgruppe mit vielfältigen Fragestellungen, vorrangig aus dem Bereich der Membrantechnik, der industriellen Abwasseraufbereitung und dem damit verbundenen Anlagenbau.

 

RWTH Aachen

Projektpartner an der RWTH Aachen ist der von Prof. Dr.-Ing. Matthias Wessling geleitete Lehrstuhl für Chemische Verfahrenstechnik (CVT). Die Kernkompetenz der Arbeitsgruppe liegt in der Entwicklung und Anwendung von innovativen Materialien und Prozessen der Membrantechnologie für aktuelle globale Herausforderungen: Wasser, Gesundheit und Energie. Forschungsschwerpunkte sind nachhaltige Verfahrenstechnik, elektrochemische Membranverfahren, Wasseraufbereitung, Membranherstellung sowie Reaktordesign für elektrochemische Anwendungen. Dabei werden von der passgenauen Materialsynthese bis zur Verfahrensdemonstration im Technikumsmaßstab alle Systemdimensionen integrativ untersucht.

 

AFIN

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Das Analytische Forschungsinstitut für Non-Target Screening GmbH ist ein aus der TU München ausgegründetes Start-Up. Gegenstand des gründergeführten Unternehmens ist das Non-Target Screening (N-TS) mit dem Ziel der Ausbildung, Erarbeitung und Nutzung gesamtheitlicher Analysekonzepte und der Datenauswertung, -interpretation sowie -sicherung. Die frühere Arbeitsgruppe um PD Dr. Thomas Letzel entwickelte an der TU München im Rahmen mehrerer BMBF-Projekte moderne Technologien, analytische Strategien und Auswerteworkflows im Bereich des N-TS, die überwiegend in der Untersuchung von Umweltmatrices zum Einsatz kamen.Mit Abschluss der BMBF-Projekte und der Ausgründung von AFIN-TS stehen der analytischen Szene nun sowohl ‚Handwerkszeug‘ als auch eine Einrichtung für die reale Umsetzung und Nutzung von N-TS (aus erster Hand) zu Verfügung.

 

TZW

Logo TZW

Das TZW ist das Zentrum für angewandte Forschung des DVGW (Deutsche Vereinigung des Gas und Wasserfachs). Es ist in einer Vielzahl von nationalen und internationalen Forschungsprojekten involviert, die Fragestellungen aus den Bereichen der Wasserchemie, Wassertechnologie, Mikrobiologie, Materialtests, Korrosion und Verteilungssysteme betreffen. In den vergangenen Jahren wurden am TZW immer wieder wichtige Impulse für den Bereich der Wasserchemie gesetzt.